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akkuSTAR Verjüngungskur für Blei-Akkus akkuSTAR ist keine Zauberei, sondern Naturwissenschaft in Aktion . . . |
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Physikalische und chemische Grundlagen
Diese Batterien bestehen aus einer Reihe von Zellen, die verbreitete 12 V Auto-Batterie
hat z. B. 6 Zellen. Jede Zelle besteht aus einer Bleiplatte und einer Platte,
die Blei(IV)-oxid trägt, beide in recht starker Schwefelsäure (Batteriesäure)
eingetaucht. Die Blei(IV)-oxid-Platte ist der Plus-Pol und die Bleiplatte ist
der Minus-Pol. Wenn die Batterie entladen wird, fließen Elektronen vom
Minus-Pol über den oder die Verbraucher zum Plus-Pol, beim Laden werden
die Elektronen in umgekehrter Richtung geschickt.
Im entladenen Zustand bei hoher Pb2+-Konzentration bildet sich umkehrbar aus Pb2+ und dem SO42- schwer lösliches PbSO4
Die Reaktion II läuft nach einiger Zeit (Alterung, d.h. Oberflächenveränderung des PbSO4) nicht mehr vollständig ab, d. h. das Pb2+ steht für den Ladevorgang nicht mehr vollständig zur Verfügung! Der Entladevorgang findet auch ohne angeschlossene und eingeschaltete Verbraucher durch sogenannte Selbstentladung statt. Dadurch entlädt sich eine unbenutzte Batterie und durch die erhöhte Konzentration an Pb2+-Ionen wird Bleisulfat gebildet, das durch Alterung unlöslich wird. Die Pb2+-Ionen stehen dadurch nur noch teilweise für den nächsten Ladevorgang zur Verfügung. Durch Zusatz von akkuSTAR zur Batteriesäure wird aus den beim Entladen gebildeten Pb2+-Ionen ein stabiler, aber löslicher Pb2+-Komplex (eine Art Versteck der Pb2+-Ionen), aus dem heraus die Reaktion I nicht mehr ablaufen kann.
Die Verbindung EDTA-Pb2+ ist im Gegensatz zu PbSO4 leicht löslich und altert nicht. Das aus Gleichung IV frei werdende Pb2+ steht für den Ladevorgang vollständig zur Verfügung.
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